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Die Kopfschuppe ist eine sehr lästige Haarkrankheit, die viele Frauen betrifft. Eine falsche Pflege der schuppigen Haare bringt keine Verbesserung – sie kann sogar negative Effekte bringen. Wie sollen Sie also den Kampf gegen diese dermatologische Erkrankung mit der richtigen Pflege verbinden? Auf welche Weise sollen die Haare mit einer Tendenz zur Schuppe gepflegt werden?

Der wichtigste Schritt beim Kampf gegen die Kopfschuppe ist, möglichst viele Informationen zur Krankheit zu sammeln. Das Wissen kann Ihnen helfen, die Bedürfnisse der Kopfhaut zu verstehen. Die Kopfschuppe bedeutet das Abstoßen der Oberhaut, womit häufig auch das fettige Haar verbunden ist. Das Schuppen der Haut ist allgemein ganz normal. Das Problem beginnt dann, wenn die Haut zu oft, zu schnell und in zu großen Mengen schuppt. Sehr häufig kommen zusätzlich auch die Hautreizungen, das Jucken und die Austrocknung vor.

Es gibt eine ganze Reihe der Ursachen der Kopfschuppe. Das fette Schuppen erscheint auf dem Kopf, weil die Haare zu schnell fettig werden. Mit dem Talg ernähren sich die natürlichen Pilze, die auf der Haut leben. Wenn es zu viel Sebum produziert wird, haben sie ideale Bedingungen zur Vermehrung und folglich zur Reizung der Kopfhaut. Das trockene Schuppen kann ebenfalls durch die Pilze verursacht werden – wenn die Menge der Pilze natürlich ist, aber die Haut darauf zu empfindlich ist. Die Reizungen können ebenfalls durch unangemessene Reinigungs-, Pflege- oder Haarstyling-Produkte bewirkt werden.

Die Grundlage für die Pflege der schuppigen Haare ist die richtige Reinigung. Sie sollen vor allem ein Anti-Schuppen-Shampoo kaufen. Am besten wären die Heilprodukte, die gegen die Ursache (Pilzen) kämpfen würden. Es lohnt sich, die Haare einmal mit einem Anti-Schuppen-Shampoo, andermal mit einem zarten befeuchtenden Shampoo zu waschen. Das Befeuchtungsshampoo eliminiert die Austrocknung nach der Anwendung eines Heilproduktes. Sie sollen sich auch die Haare regelmäßig waschen und nicht erlauben, damit die Haare fett werden, weil sich die Pilze mit dem Talg ernähren.

Die Reinigung der Kopfhaut kann zusätzlich mit einer angemessenen Pflege unterstützt werden. Eine gute Idee ist bei dieser Krankheit das Kopfhautpeeling, dank dem das Übermaß der abgestorbenen Haut geschuppt wird. Sie sollen auch auf die Nahrung der Haare nicht verzichten – die Anwendung der Conditioner und befeuchtenden Haarmasken hilft, das Problem mit der Austrocknung zu beseitigen. Es ist aber nicht zu vergessen, dass diese Kosmetikprodukte direkt auf die Kopfhaut nicht aufgetragen werden können.

 

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